Moin zusammen,
ich freue mich, dass Sie diese Seite gefunden haben, die sich in erster Linie
an die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Nübbel wendet.
Zum Einen der Jahreskalender für Alle, aber auch Neubürgerinnen und Neubürger
finden hier die wichtigsten Hinweise zu Ihrem neuen Umfeld.
Im Tagebuch werden aktuelle Themen angesprochen, die auch politischen Inhalt haben.
blättern Sie einfach einmal durch.
und wieder war die Versammlung nicht vollzählig. Es fehlten 2 Gemeindevertreterinnen entschuldigt. Jedoch für mich nicht verständlich war die Abwesenheit
der Gemeindevertreterin Mira Osthorst, die auch Vorsitzende vom Finanzausschuss ist.
Befassten sich doch TOP 6 bis TOP 9 der Tagesordnung mit Beschlussempfehlungen des Finazausschusses.
Die Anwesenheit der Ausschussvorsitzenden wäre in diesem Zusammenhang von besonderer Bedeutung gewesen,
um Rückfragen zu klären und die Beratungen fachlich zu begleiten.
Bei lediglich vier Gemeinderatssitzungen im Jahr erscheint es mir zumutbar, die Teilnahme frühzeitig einzuplanen.
Die kontinuierliche Mitwirkung aller gewählten Vertreterinnen und Vertreter ist ein wesentlicher
Bestandteil transparenter und verantwortungsvoller Kommunalpolitik.
!!dazu noch der wichtige Hinweis, dass Sitzungen des Gemeinderates und der Ausschüsse
zukünftig immer mittwochs im Multifunktionssaal abgehalten werden. Montags würden sie mit dem Übungsabend
des Feuerwehrmusikzugs kollidieren.
!! In der Einwohnerfragestunde wurde vorgeschlagen, für den Multifunktionssaal einen passenden Namen zu suchen,
um nicht immer diesen sperrigen Begriff zu verwenden - "MultiForum" - wäre eine Anregung von mir.
!! Zur Vermeidung einer weiteren Arbeitsüberlastung unserer Gemeindemitarbeiter im Bauhof
soll für 2026 für den Einsatz von Fremdfirmen im Haushalt 20.000,00 €
für die Grünflächenpflege eingeplant werden.
Auch für unserer Ehrenmal ergibt sich keine Möglichkeit einer Pflege durch die Gemeindearbeiter,
so dass in Erwägung gezogen wird, hier auch eine Firma zu beauftragen.
Des Weiteren ist fraglich, ob vorgesehene 100.000,00 € für die Straßensanierung ausreichen.
!! Die Frage, ob unsere Badeanstalt in 2026 eröffnet werden kann, wurde nicht beantwortet. Da man sich z.Zt.
mit der ausführenden Firma überworfen hat, wird nicht weiter an der Sanierung gearbeitet.
Es soll ein Planungsbüro gefunden werden, dass nunmehr die Arbeiten koordiniert.
Ob sich ein Unternehmen finden wird, dass bereit ist, die alte Technik zu modernisieren
oder aber mit einem völlig neuem Konzept kommt, ist nicht abzusehen.
Ein weiteres Jahr ohne Freibad ist zu befürchten.
!! Kompliziert ist auch die Wasserführung am Hooper Weg. Da ein Graben mit einer weichen Böschung
zu dicht an der Fahrbahn liegt, ist die Straßenbelastung durch große
landwirtschaftliche Fahrzeuge eine Gefahr. Es wurden verschiedene Maßnahmen diskutiert,
wobei wohl eine Verrohrung am sinnvollsten ist - jedoch auch die Kostenintensivste,
da neben der Verrohrung auch an anderer Stelle ein Graben als Fließgewässer hergestellt werden muss.
!! Da der Sandfang an der Eiderbrücke im Laufe der Jahre baufällig geworden ist
und auch nicht mehr den aktuellen Anforderungen entspricht, ist für 2026 der Neubau eines Sedimentabscheiders an der Eiderbrücke geplant.
Hierfür werden 200.00,00€ in der Haushaltsplanung eingestellt. Es soll geprüft werden, ob es hierfür
Fördermittel gibt.
!! Aufgrund des Antrages der Freiwilligen Feuerwehr beschließt die Gemeindevertretung entsprechend des Antrages die
Anschaffung eines Tanklöschfahrzeuges TLF 3000 für die Freiwillige Feuerwehr Nübbel.
Die Verwaltung wird beauftragt, einen Förderantrag auf Gewährung einer Zuweisung aus Mitteln der Feuerschutzsteuer nach § 30 FAG
beim Kreis Rendsburg-Eckernförde zu stellen. Nach positiver Bescheidung des Förderantrages soll dann mit
dem Beschaffungsvorhaben begonnen werden. Die Ausschreibung des neuen Feuerwehrfahrzeuges soll durch die GMSH Schleswig-Holstein erfolgen.
Die Haushaltsmittel für die Beschaffung sind im Haushalt der Gemeinde Nübbel bereitzustellen.
Diese Anschaffung wird den Gemeindehaushalt mit 550.000,00 € belasten.
!! Es ist z.Zt. nicht geplant, den Wittrehm wieder für den Schwerlastverkehr zuzulassen.
Die Buslinie wird auch weiterhin über Achterlang geführt. Das Buswartehaus von der Birkenstrasse soll an den Schulparkplatz versetzt werden.
Gemeinderatssitzung am 14. Juli 2025
habe an der Sitzung teilgenommen und Euch vermisst
aber auch 4 Gemeindevertreter(innen) (3 BFN; 1 SPD) konnten sich den Termin nicht einrichten und nahmen
nicht an der Sitzung teil, obwohl der Sitzungstermin seit Jahresbeginn festgelegt ist.
!! Kommunale Wärmeplanung für Nübbel kein Thema - Eine Bürgerbeteiligung findet nicht statt. !!
!!Das Freibad kann wohl in dieser Saison nicht mehr eröffnet werden. Versäumte Auftragsvergaben der Gemeinde bringen Sanierungsplan durcheinander.
(wenn es denn überhaupt einen Plan gegeben hat)!!
!!Der Gemeinderat erarbeitet keine Stellungnahme gegen die Ausweisung von Vorrangflächen für Windenergie durch die Landesplanung.
Damit wird der Weg für einen Nübbel Windpark geebnet. Der Kampf gegen einen Windpark ist verloren!!
!!Ein weiterer Schritt der Windkraftgegner aus dem Wittrehm zur Schaffung ihrer Wohlfühloase. Der Wittrehm wird für den Schwerlastverkehr gesperrt.
Die Buslinie 19 wird über Achterlang geführt. Die Haltestellen Wittrehm und Birkenstraße werden nicht mehr bedient.
Ein Sanierungskonzept für die Straße Wittrehm gibt es noch nicht!!
!!für das noch zu beschließende Baugebiet wird der Straßenname "Am Kohlhof" festgelegt.
Ansonsten liegen vom Verfahrensträger weder ein städtebaulicher Vertrag noch ein beschlußfähiger Bebauungsplan vor!!
!!Das verwahrloste Ehrenmal wird lt. Aussage der Bürgermeisterin erst im Herbst bearbeitet
Sie findet es so auch schön!!
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In Fockbek hat ein sogenannter Mitschnacker im Bereich der Bergschule fremde Kinder angesprochen. Die Polizei ermittelt, nachdem Schüler verdächtige Beobachtungen gemeldet hatten. Die Schulleiterin Ute Shabanpoor informierte die Polizei, die daraufhin am vergangenen Freitag in der Schule erschien. Die verdächtige Person soll ein älterer Herr sein. Wer verdächtige Personen gesehen hat, wird gebeten, sich mit der Polizei in Fockbek in Verbindung zu setzen.
Kleidung nicht mehr in den RestmüllSeit dem 1. Januar gilt in der Europäischen Union eine neue Pflicht zur getrennten Sammlung von Alttextilien. Diese Richtlinie verbietet die Entsorgung von Altkleidern im Restmüll, um die Müllmengen zu reduzieren und das Recycling von Textilien zu verbessern. Alte Kleidung, die im Restmüll landet, wird verbrannt und kann nicht wiederverwendet werden. In Deutschland sind Systeme zur getrennten Sammlung von Altkleidung bereits etabliert. Im Kreis Rendsburg-Eckernförde und auf den AWR-Wertstoffhöfen stehen etwa 130 Altkleidercontainer zur Verfügung, die jährlich etwa 800 Tonnen Alttextilien erfassen. In Nübbel finden sie diese am Bauhof.
Kommunen verzögern Wärmepläne - auch in Nübbel bisher keine Reaktionen
Energieminister Tobias Goldschmidt wollte am 1. Januar die nächste Phase der Wärmewende in Schleswig-Holstein einleiten.
35 größere Städte und Gemeinden sollten bis zu diesem Datum Pläne zur Klimaneutralität vorlegen,
aber nur 28 haben dies getan. Die restlichen Kommunen müssen nun nach den Vorgaben des Bundes planen,
was den Aufwand erhöhen könnte. Der Geschäftsführer des Städteverbandes, Marc Ziertmann,
erklärt die Verzögerung mit der Knappheit der Planungsbüros.
Das Ministerium stellt bis 2029 über 100 Millionen Euro an
Landes- und EU-Mitteln sowie Bürgschaften in Höhe von zwei Milliarden Euro für die Wärmewende bereit.
Der Anteil der Erneuerbaren Energien im Wärmesektor beträgt derzeit nur 17,7 Prozent, was zeigt, dass hier
neben dem Verkehr das größte Potenzial für Klimaschutz liegt. Eine schnelle Wärmeplanung ist daher sinnvoll,
da der Bau von Fern- und Nahwärmenetzen zwar teuer ist, aber den Hausbesitzern größere Investitionen ersparen kann.
Es ist wichtig, die Kommunen zu schnelleren Planungen zu bringen, da auch Privatleute Fristen einhalten müssen, wie beim umstrittenen Heizungsgesetz.
Der Bund darf die Kommunen dabei jedoch nicht alleinlassen, insbesondere beim Leitungsbau.
Nur so kann die Energiewende erfolgreich und im Einklang mit den Menschen umgesetzt werden.
Ist das der lange Arm des Bürgerforums?
Alice Weidel wurde auf dem AfD-Parteitag in Riesa zur ersten Kanzlerkandidatin der Partei gewählt.
Die Wahl erfolgte einstimmig und per Akklamation. Weidel kündigte in ihrer Rede an,
dass eine AfD-Regierung alle Windräder niederreißen und funktionsfähige Kernkraftwerke wieder ans Netz nehmen werde.
Sie versprach auch, dass Deutschland wieder russisches Gas aus der Nordstream-Pipeline beziehen werde.
Die Veranstaltung wurde von Protesten begleitet, die zu Verzögerungen führten.
Böller-Attacke auf Flüchtlingsheim in Nübbel
Nach einem Angriff auf eine Flüchtlingsunterkunft in Nübbel ermittelt der Staatsschutz.
Der Vorfall ereignete sich bereits in der Nacht auf den 1. Januar.
Eine Gruppe von Personen feuerte Feuerwerkskörper auf das ehemalige Alten- und Pflegeheim „Huus an de Eider“,
wobei niemand verletzt wurde und kein Schaden entstand.
Weil ein Brandmelder anschlug, eilte auch die Feuerwehr Nübbel zum Flüchtlingsheim.
Die Einsatzkräfte konnten jedoch kein Feuer feststellen und rückten wieder ab.
Das ehemalige Altenheim, zwischen der Dorfstraße und der Fußgängerbrücke zur Lotsenstation gelegen,
wird vom Amt Fockbek angemietet, um Geflüchtete und Asylbewerber unterzubringen.
Nach Angaben der Behörde sind aktuell 35 Personen dort gemeldet.
Die Polizei ermittelt und hat vier junge Männer als Tatverdächtige identifiziert.
Der Staatsschutz ist ebenfalls involviert, da ein politisch motivierter Hintergrund nicht ausgeschlossen werden kann.
Die Polizei hat bisher keine weiteren Informationen veröffentlicht, da die Ermittlungen noch andauern.
Nübbels Bürgermeisterin Michaela Teske hat sich aufgrund der laufenden Ermittlungen nicht zu dem Vorfall geäußert.
Schade, dass sie sich als Bürgermeisterin nicht im Namen der Gemeinde Nübbel von derartigen kriminellen Handlungen distanziert hat.
Die Friedenseiche an der Dorfstraße
Die Friedenseichen wurden in Deutschland zum Gedenken an den Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71
und den folgenden Frieden gepflanzt. Diese Eichen wurden als Symbole der Langlebigkeit, Kraft und Wiedergeburt betrachtet.
Viele dieser Friedenseichen wurden direkt nach Kriegsende 1871 gepflanzt und dienten als erste Denkmäler für diesen Krieg.
Sie wurden oft an zentralen Plätzen oder Grünanlagen der betreffenden Orte gepflanzt.
Wie zum menschlichen Leben der Tod gehört, gibt es jedoch auch in der Natur ein Ende am Lebensweg.
Und wenn dieses Ende bei diesem Baum gekommen ist,
sollte man das zur Kenntnis nehmen und sich nicht scheuen, eine Fällung und Neupflanzug vorzunehmen.
Jeder Euro für einen jungen Baum für die nächsten 150 Jahre ist gut investiert.
Ernennung Rudolf Ehlers zum Ehrengemeindevertreter
aus dem Nübbeler Mitteilungsblatt
In der heutigen Bauausschussitzung wurde berichtet, dass unsere Sportflächen nicht zum
angestrebten Bebauungsplan passen.
Herr Fuchs geht ausführlich auf das Thema des Sportplatzes ein.
Durch die Festsetzung im Bebauungsplan wird es zu Einschränkungen für das neue Baugebiet kommen.
Es ist nach heutiger Sicht nicht möglich, den Bebauungsplan an dieser Stelle umzusetzen.
Daher ist es sicherlich richtig, diesen Plan aufzuheben.
Da es sich um ein Verfahren in unmittelbarem Bezug auf das Baugebiet handelt,
ist es möglich, die Kosten für eine Teilaufhebung dem Erschließer aufzugeben.
Das Verfahren ist denkbar einfach. Der Plangeltungsbereich würde dann über die
Sportplatzfläche gelegt werden.
Frau Thiel hat Bedenken, dass es zu einem Konflikt mit der Nutzung geben könnte.
Die Verwaltung erläutert, dass dies auch jetzt schon sein kann.
Frau Thiel weist darauf hin, eine andere Lösung für einen Platz mithilfe des Investors
gefunden werden könnte.
Alle 27 Sekunden erhält irgendwo auf der Welt ein Mensch die Diagnose Blutkrebs.
Vielleicht kannst du jemandem das Leben retten.
Wir möchten, dass alle Blutkrebspatient:innen, die eine lebensrettende Stammzelltransplantation benötigen,
ihr passendes "Match" finden -
Bürgerentscheide
Beispiel Nübbel
Wenn man bei einem Bürgerbegehren mit einem Fuß in der Tür
zu einer Unterschrift genötigt wird
– bei Bürgerentscheiden „Eigennutz vor Allgemeinwohl“ geht und
– mit Panikmache stimuliert wird –
Von den Angriffen auf das Ehrenamt ganz zu schweigen.
Und deshalb haben wir das hier versäumt.
auch hier noch ein weiteres Beispiel.
hätten wir doch 1991 schon besser aufgepasst
Hallo vom 24.07.21
Die Amtsschwesternstation feierte Richtfest
SHZ vom 11.05.21
Der Nübbeler Kindergarten bekommt neue Räume
SHZ vom 03.05.21
Multifunktionsgebäude auch in anderen Gemeinden
SHZ vom 15.04.21
Irmgard Kobrock wird 90 - 24 Jahre Übungsleiterin im SSV-Nübbel
SHZ vom 12.04.21
Neues Gebäude für die Amtsschwesternstation in Fockbek
Die Amtsschwesternstation im Internet
Datenblatt aus dem Regionalplan für die Potentialfläche Nübbel
SHZ vom 29.12.20
Neue Windkraftplanung steht
weitere Klagen erwartet
ist abgesagt